Neue Heimat erkunden

Bislang durften alle bis auf Palermo schonmal die Gegend an der Leine erkunden. Immer zwei von uns, einmal auch drei, wurden „auf die Runde“ mitgenommen. Schon spannend, und besonders für Mauritius ungewohnt, weil hinter ihm niemand mehr lief. Es gibt hier und da mal ein Auto, ein Reh – wahlweise Hase oder Fasan – und Radfahrer oder Fußgänger, aber das ist für uns ja nicht neu. Alle staunen sie über unsere Niedlichkeit (ja, genau!) und aus irgendeinem Grund will uns jeder an den Ohren kraulen (bitte nicht!).

Die Strecke ist eine für jedermann: Für 3 km brauchen wir zwischen 50 und 75 Minuten – je nach Tagesform, Lust, Mageninhalt und Wetter. Es gibt ziemlich viel Grün am Wegesrand und man wird euch sagen, dass wir das nicht fressen sollen. Wollen wir aber. Unbedingt! Da lauern aber wohl Gefahren von Pflanzen, die wir nicht vertragen oder die für uns sogar tödliche Folgen haben könnten. Sicher ist es besser, unseren flehenden Blicken standzuhalten!

Übrigens haben wir Koppel Nummer eins ratzekahl leergefressen – danke für so viel Grün! Jetzt stecken wir unsere Nasen unter dem Zaun und durch die Tore zu Koppel zwei hindurch, denn dort ist das Gras länger. Und grüner. Und saftiger. Und überhaupt einfach mehr. Wir hoffen, dass Mensch die Signale versteht…